Hansestadt Hamburg und die Hundeverordnung
Der Zeitungsartikel und meine erste Anfrage

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Sicher erinnern Sie sich noch an den kleinen Jungen Volcan, der im Sommer 2000 von einem Hund so schwer verletzt wurde, dass er daran starb. Nun, der Hund wurden erschossen – der Besitzer, der die eigentliche Schuld daran hatte – nicht. Dieser Vorfall war Anlaß, dass der Hamburger Senat im Zuge der allgemeinen „Kampfhunde-Hysterie“ eine Hundeverordnung erlassen hatte, die dann im weiteren sehr viel Leid für die Hundebesitzer und noch viel mehr Leid für die sogenannten „Kampfhunde“ zur Folge hatte. Denn jetzt musste sich jeder Hund, der das Pech hatte, der Rasseliste anzugehören, einem Wesenstest unterziehen, den sachkundige Kynologen als Schwachsinn bezeichneten.

Einer, der sich ganz besonders bei der Durchführung dieser Wesenstests in unrühmlicher Weise und bar jeder Sachkenntnis hervorgetan hat, ist der Leiter des Tierheims in Hamburg, in der Süderstraße, Herr Wolfgang Poggendorf. Man sollte eigentlich annehmen, dass jemand, der im Tierschutz tätig ist und ein Tierheim leitet, auf der Seite der Tiere steht. Weit gefehlt. Wie groß seine Tierliebe ist, läßt sich in dem folgenden Artikel des Hamburger Abendblattes nachlesen. Und das war dann auch der Anlaß, bei der Stadt Hamburg etwas eindringlicher nachzufragen.

Der Zeitungsartikel:


Meine Anfrage: