Medienspiegel
Die Zeitschrift "Das Parlament" berichtet über die Online-Petitionen
Seit September 2005 gibt es die Möglichkeit, öffentliche Onlinepetitionen auf der Seite des Deutschen Bundestages einzureichen. Viele haben davon schon Gebrauch gemacht. Warum die Autorin meine Petition für erwähnenswert hielt, entzieht sich meiner Kenntnis. Hier ist der betreffende Ausschnitt:
„Ein aktuelles Beispiel, das live im Netz mitverfolgt werden kann, liefert unter anderem Christina Kremer aus Bergheim. Ihr brennt das Thema Tierschutz unter den Nägeln. Sie will, dass das Tierschutzgesetz geändert wird. In der Tabelle der öffentlichen Petitionen Nr. 95 ist als Stichwort "Tierschutzgerechtes Töten: Pflege von Brauchtum oder Tradition" vermerkt. Am 3. April waren tagsüber 19 Diskussionsbeiträge zu ihrer Eingabe zu finden, 495 Mitzeichner verrät die Statistik. Am 4. April hatte sie schon 541 Mitzeichner. Wer einreicht, muss begründen können: "Mit der Petition wird gefordert, dass § 17 Absatz 1 TschG insoweit ergänzt und spezifiziert wird, dass das Töten von Tieren keinen vernünftigen Grund darstellt, wenn die Tiere vordergründig zur Pflege von Brauchtum oder aus Tradition getötet werden..." Die Mitzeichnung läuft noch bis zum 9. Mai."
Der gesamte Artikel kann unter http://www.das-parlament.de/2006/17-18/thema/016.html nachgelesen werden.