Ein exclusives Vergnügen der besonderen Art
Die Zeitung soll wissen, wie "schlampig" sie recherchiert hat
Zurück
Übersicht
Weiter
Die Lübecker Nachrichten haben von "Staatsjagd" gesprochen. Nach Aussage des Ministeriums ist es aber eine Gemeinschaftsjagd. Das ist doch ein Riesenunterschied, oder etwa nicht? Fragt sich eigentlich nur für wen. Das Wild wird so oder so totgeschossen und die Kosten trägt eh der Steuerzahler. Was soll also diese Wortklauberei? Na ja, Gemeinschaftsjagd klingt wahrscheinlich nicht so feudal und herrschaftlich und hat auch nicht diesen schalen Beigeschmack. Damit die Redakteure der Lübecker Nachrichten in Zukunft nicht so "schlampig" recherchieren und das Volk über die korrekten Begriffe aufklären, bitte ich um Stellungnahme.
Von: Christina Kremer [info@fueralletiere.de]
Gesendet: Sonntag, 13. November 2005 20:48
An: redaktion@ln-luebeck.de
Betreff: Staatsjagd im Segeberger Forst
Sehr geehrte Damen und Herren,
beigefügten Brief des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume übersende ich Ihnen zur
gefälligen Kenntnisnahme. Nach Darstellung des Ministeriums haben Sie den Sachverhalt unrichtig wieder gegeben. Wie ist Ihre Meinung dazu?
Mit freundlichen Grüßen
Christina Kremer
www.fueralletiere.de