Bergheim
06.12.2003
Katzen auf dem Linslerhof werden weiterhin ausgehungert
mein Schreiben vom 02.11.2003
Sehr geehrter Herr Dr. Winter
seit meinem o.a. Schreiben hat sich an dem tierschutzwidrigen Verhalten von Frau von Boch-Galhau nichts geändert, wohl deshalb, weil alle beteiligten Personen – angefangen von Ihrem Veterinär Herrn Dr. Schmitt bis über Herrn Irsch vom Umweltministerium die Hände in den Schoß legen und tatenlos zusehen, wie Katzen aus Mutwilligkeit und Unverständnis zu Tode gehungert werden.
Sie, Herr Dr. Winter, sind ja entgegen meiner Bitte vom 02.11.2003 wohl auch nicht tätig geworden. Zumindest haben Sie es bisher nicht für nötig befunden, mich auch nur einer Antwort zu würdigen. Ist das die Politik Ihres Hauses, dass auf Anfragen und Bitten noch nicht einmal eine Antwort kommt?
Oder sind Sie zu beschäftigt, dass es Ihnen noch nicht einmal möglich war,einen Ihrer Mitarbeiter mit einem Antwortschreiben zu beauftragen?
Zu Ihrer Information:
Ich habe Herrn Dr. Schmitt mit Schreiben vom 03.12.2003 angekündigt, dass – falls er weiterhin untätig bleibt – ich ihn mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde und einer Strafanzeige bedenken werde.
Frau von Boch-Galhau hat das Vergnügen einer Strafanzeige bereits gehabt.
Sollten Ihnen die Vorgänge nicht mehr geläufig sein, dann können Sie den Sachverhalt und den bisher geführten Schriftwechsel auf meiner HP nachlesen. Dort findet sich auch dieses Schreiben wieder.
Ich hoffe, dass dieses Schreiben nun Anlaß genug ist, dass Sie Ihre Mitarbeiter ein bißchen in Gang bekommen, bevor nun die letzte Katze verhungert ist.
Mit freundlichen Grüßen
Christina Kremer